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Allgemein

Warmes Rote Bete-Brot

Rote Bete

Warmes Rote Bete-Brot

10 Mai 2018

yogiveda

In der ayur­ve­di­schen Leh­re wird mor­gens ein war­mes Früh­stück emp­foh­len, da zu die­ser Zeit die Ver­dau­ung noch schwach ist.
War­me Spei­sen kön­nen leich­ter ver­daut wer­den. Wenn du mal kei­ne Lust auf Por­ridge hast, kannst du dir auch wun­der­bar ein war­mes und leich­tes Brot (ohne Hefe) zube­rei­ten. Rote Bete hat vie­le wich­ti­ge Nähr­stof­fe (Vit­amin B, Vit­amin C, Zink, Kali­um, Eisen und Fol­säu­re). Gera­de für Vata-Men­schen ist gekoch­te Rote Bete sehr gut geeig­net. Hier geht es zum Rezept:


Rezept: Warmes Rote Beete-Brot mit Ziegenkäse & karamellisierten Walnüsse


Was du brauchst:

  • zwei klei­ne Rote Bete
  • 100g Zie­gen­frisch­kä­se
  • je eine Pri­se Salz und Pfef­fer
  • ein klei­nes Stück Ing­wer
  • 12 Zitro­ne
  • 12 TL schwar­zer Küm­mel
  • eine Pri­se Kori­an­der­pul­ver
  • Kres­se
  • Hand­voll Wal­nüs­se
  • 1 TL Ghee*(Ghee kannst du aber auch ganz ein­fach sel­ber machen. Eine kur­ze Anlei­tung fin­dest du wei­ter unten)
  • 1 TL Aka­zi­en­ho­nig
  • 2 Schei­ben leich­tes Brot (ohne Hefe)

Wie es geht:

  1. Die Rote Bete schä­len und ca. 30 Minu­ten kochen bis sie weich ist.
  2. Wäh­rend­des­sen den Zie­gen­frisch­kä­se in ein Schäl­chen geben, Ing­wer schä­len und in den Zie­gen­frisch­kä­se rei­ben.
  3. Die Zitro­nen­scha­le eben­falls dazu rei­ben, einen Sprit­zer Zitro­ne und eine Pri­se Kori­an­der­pul­ver dazu­ge­ben .
  4. Den Zie­gen­frisch­kä­se mit Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  5. Anschlie­ßend Ghee in einer Pfan­ne erhit­zen, die Wal­nüs­se klein hacken und in die erhit­ze Pfan­ne geben..
  6. Nach ein paar Minu­ten den Aka­zi­en­ho­nig dazu geben.
  7. Nach 30 Minu­ten die Rote Bete aus dem Topf neh­men, und in ganz dün­ne Schei­ben schnei­den oder hobeln.
  8. Wäh­rend­des­sen das Brot toas­ten oder im Back­ofen kurz anrös­ten.
  9. Das war­me Brot mit Zie­gen­frisch­kä­se bestrei­chen, die Rote Bee­te Schei­be drü­ber schich­ten, die kara­mel­li­sier­ten Wal­nüs­se drü­ber streu­en.
  10. Anschlie­ßend das Brot mit Kres­se und schwar­zem Küm­mel gar­nie­ren.

 

GHEE SELBER MACHEN

Ghee bezeich­net man im Ayur­ve­da auch als All­heil­mit­tel. Es wirkt unter ande­rem ent­zün­dungs­hem­mend und hat eine posi­ti­ve Wir­kung auf unse­ren Darm.

Was du brauchst:

  • Süß­rahm­but­ter
  • Sieb
  • Topf
  • Löf­fel oder Kel­le
  • Tuch oder Küchen­pa­pier
  • Gefäß

Zube­rei­tung:

1. But­ter in den Topf geben und auf­ko­chen las­sen.
2. Auf klei­ner Hit­ze wei­ter köcheln las­sen und den Schaum nach und nach abschöp­fen.
3. Nach ca. 30 Minu­ten ist die But­ter klar.
4. Das Ghee durch ein Tuch in ein ver­schließ­ba­res Gefäß gie­ßen.

 

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