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Ayurvedisches Ofengemüse

Ayurvedisches Ofengemüse

Ayurvedisches Ofengemüse

07 November 2018

yogiveda

Ich lie­be am Herbst die gan­zen lecke­ren Kür­bis­ge­rich­te. Der Kür­bis ist übri­gens mit der Zuc­chi­ni ver­wandt und stammt ursprüng­lich aus Ame­ri­ka. Das oran­ge­ne Gemü­se hat auf­grund sei­nes Erd- und Feu­er­an­teil eine aus­glei­chen­de Wir­kung auf Vata und Pit­ta. Er schme­cken süß und zusam­men­zie­hen und wir­ken leicht erhit­zend.  Damit er auch für Kapha gut bekömm­lich wird, kannst du eine extra Pri­se Chi­li, schwar­zen Pfef­fer und Ing­wer dazu­ge­ben. Die drei Gewür­ze wir­ken anre­gend auf den Stoff­wech­sel und sind opti­mal für Kapha-Men­schen geeig­net.


Rezept: Ayurvedisches Ofengemüse mit Quinoa & Raita

Das Ayur­ve­di­sche Ofen­ge­mü­se ist rela­tiv schnell zube­rei­tet und eig­net sich wun­der­bar als Herbst-Essen.

Ayurvedisches Ofengemüse

Zuta­ten für 2 Per­so­nen:

  • ½ klei­nen Hok­kai­do­kür­bis
  • 1 Rote Zwie­bel
  • Kür­bis­ker­ne
  • Ghee*/Kokos­öl*/Olivenöl
  • Optio­nal: Zie­gen-Feta­kä­se — Tipps: Zie­gen­kä­se ist gut ver­dau­lich und auch für Pit­ta gut geeig­net
  • 12 TL Kreuz­küm­mel (gemah­len)*,
  • 12 TL Bocks­horn­klee*,
  • 14 TL Kur­ku­ma*
  • 12 TL Kori­an­der*
  • 1 TL Ore­ga­no
  • Chi­li, Ing­wer und schwar­zer Pfef­fer- Tipp für Kapha: je 14 TL Chi­li, Ing­wer und schwar­zen Pfef­fer
  • Stein­salz*

Zube­rei­tung:

  1. Ofen auf 180 Grad vor­hei­zen
  2. Zwie­beln schä­len und in Spal­ten schnei­den.
  3. Kür­bis ent­ker­nen und in klei­ne Wür­fel schnei­den.
  4. Ing­wer schä­len und klein schnei­den.
  5. Zie­gen­kä­se in klei­ne Wür­fel schnei­den.
  6. Kür­bis, Zwie­beln, Ing­wer, Gewür­ze, Kür­bis­ker­ne und Zie­gen­kä­se auf ein Back­blech oder in eine Auf­lauf­form geben.
  7. Ghee, Kokos­öl oder Oli­ven­öl drü­ber geben und gut durch­mi­schen.
  8. Für 30 Minu­ten bei 180 Grad im Ofen garen.

Gurken Raita

Rai­ta wird tra­di­tio­nell in Indi­en fast zu jedem Gericht als Bei­la­ge geges­sen. Es wirkt erfri­schen und gleicht die Schär­fe aus.


Zuta­ten:

  • ¼ Gur­ke
  • 250 g Joghurt — Tipp: Vega­ne Alter­na­ti­ve: Kokos­jo­ghurt
  • Fri­sche Min­ze und fri­scher Kori­an­der
  • Kreuz­küm­mel, Stein­salz, Chi­li
  • ½ TL Ghee

Zube­rei­tung:

  1. Gur­ke schä­len, ent­ker­nen und in klei­ne Schei­ben schnei­den oder ras­peln.
  2. Minz­blät­ter und Kori­an­der­blät­ter klein hacken.
  3. In einer Pfan­ne Ghee erhit­zen und den Kreuz­küm­mel kurz anbra­ten.
  4. Anschlie­ßend alle Zuta­ten ver­men­gen und mit Salz und Chi­li abschme­cken.

Quinoa

Qui­noa wirkt näh­rend ohne schwer zu sein und ist beson­ders gut geeig­net für Men­schen mit Glu­ten­un­ver­träg­lich­keit.

Zuta­ten:


Zube­rei­tung:

  1. Ghee in einem Topf erhit­zen.
  2. Qui­noa dazu­ge­ben und leicht anrös­ten.
  3. Mit der dop­pel­ten Men­ge Was­ser ablö­schen und für 15 – 20 Minu­ten kochen las­sen.
  4. Anschlie­ßend mit Salz abschme­chen.

Ich wün­sche dir viel Spaß beim Kochen 🙂


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