Wie Yoga mein Leben verändert hat

In 2016 habe ich mit Yoga ange­fan­gen und war ziem­lich schnell ver­zau­bert von die­ser wun­der­ba­ren indi­schen Übungs­pra­xis. Ich war frü­her ziem­lich unru­hig, habe viel gegrü­belt und mich oft trä­ge gefühlt und drin­gend einen Aus­gleich zu mei­nem meist sehr stres­si­gen Arbeits­all­tag gesucht. Ich habe zunächst mit Hot-Yoga ange­fan­gen. Nach den Klas­sen habe ich mich aus­ge­powert, aber trotz­dem glück­lich & zufrie­den gefühlt, weil es ein­fach ein tol­les Gefühl war, etwas für sei­nen Kör­per zu tun. Ein paar Wochen spä­ter bin ich dann das ers­te Mal in einer „rich­ti­gen“ Yoga­stun­de gelan­det und war hell­auf begeis­tert. Hier konn­te ich mein Gedan­ken­kar­rus­sell für einen Moment aus­schal­ten und mei­nen Geist beru­hi­gen. Ich lie­be die­ses Gefühl, auf mei­ner Mat­te anzu­kom­men, in mein Inne­res „ein­zu­che­cken“ und mir 1,5 Stun­den Zeit nur für mich zu neh­men. Und wenn ich dann doch mal mit mei­nen Gedan­ken abschwei­fe, bringt mich mein Atem wie­der zurück auf die Matte.

Yoga am Morgen

Yoga gehört seit gut 1,5 Jah­ren zu mei­ner fes­ten Mor­gen­rou­ti­ne. Ich lie­be es mor­gens Yoga zu üben, da zu die­ser Zeit der Geist noch klar und frisch und der Kopf noch leer ist. Sogar letz­ten Win­ter bin ich bei Schnee & Regen min­des­tens zwei – drei Mal mor­gens um halb 7 mit dem Fahr­rad ins Yoga­stu­dio gedüst und habe mich anschlie­ßend immer über­glück­lich gefühlt, dass ich mich nicht dem Win­ter erge­ben habe 🙂

Yoga im Alltag

Aber auch außer­halb der Mat­te hat Yoga mir sehr gehol­fen zurück zu mei­nem inne­ren Gleich­ge­wicht zu fin­den. Ich habe gelernt acht­sa­mer mit mir selbst und mit mei­ner Umwelt umzu­ge­hen und weni­ger zu bewer­ten und ein­fach manch­mal nur zu sein.
In stres­si­gen Situa­ti­on oder wenn ich mer­ke, dass ich unru­hig oder ange­spannt bin, kann ich mich immer dar­auf ver­las­sen, dass mein Atem mich beru­higt und entspannt.

 

Yoga und die Doshas

  • Vata-Mensch sind sehr akti­ve Men­schen. Daher hilft ihnen eine Yoga­pra­xis, die sie erdet und ihre Gedan­ken zu Ruhe bringt.
  • Pit­ta-Men­schen haben viel Feu­er in sich. Ihre Yoga­pra­xis soll­te eine küh­len­de Wir­kung auf ihr Feu­er haben. Unter­stüt­zend wir­ken Ent­span­nungs- und Balanceübungen.
  • Kapha-Men­schen nei­gen zu Träg­heit. Daher ist für sie ein dyna­mi­scher Yoga­s­til mit flie­ßen­den und kraft­vol­len Übun­gen gut, um in Schwung zu kommen.

Yogiveda

Mitt­ler­wei­le sind Yoga & Ayur­ve­da sehr wich­tig für mich und mein geis­ti­ges, kör­per­li­ches und see­li­sches Wohl­be­fin­den gewor­den. Ich freue mich sehr, dass ich mei­ne Erfah­run­gen und mein Wis­sen hier auf YOGIVEDA mit dir tei­len kann.
Bald star­te ich mit mei­ner Yoga­leh­rer-Aus­bil­dung, um noch tie­fer in die Yoga-Welt einzutauchen.


Hast du schon dei­nen Lieb­lings Yoga­s­til gefun­den? Hier fin­dest du einen Über­blick über die bekann­tes­ten Yogaarten.


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