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Allgemein

VATA

Vata ist das Bewe­gungs­prin­zip. Vata ist tro­cken, kalt, rau, beweg­lich und fein. Es ist ver­ant­wort­lich für sämt­li­che Bewe­gungs-, Trans­port- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­vor­gän­ge. Der unte­re Bereich des Kör­pers sowie Extre­mi­tä­ten, Kno­chen, Ner­ven­sys­te­me und die Ohren wer­den Vata zuge­ord­net. Sämt­li­che Kör­per­funk­tio­nen wer­den von Vata gesteu­ert.

Körperliche Merkmale
  • klein oder sehr groß gewach­sen
  • schlan­ker und dün­ner Kör­per­bau
  • schma­le Hän­de und Füße
  • klei­nes und schma­les Gesicht
  • dün­ne tro­cke­ne Lip­pen
  • schma­le und tro­cke­ne Augen
  • brü­chi­ge und dün­ne Nägel
  • fei­nes und sprö­des Haar
Psychische Merkmale
  • begeis­te­rungs­fä­hig
  • posi­tiv und fröh­lich
  • gutes Kur­zeit­ge­dächt­nis, schlech­tes Lang­zeit­ge­dächt­nis
  • rasche Auf­fas­sungs­ga­be
  • oft ängst­lich, unsi­cher, kon­flikt­scheu
  • musik- und kunst­in­ter­es­siert
  • käl­te­emp­find­lich
  • manch­mal eifer­süch­tig
Vata-Störungen
  • Ner­vo­si­tät, Grü­be­lei und Ängs­te
  • Blä­hun­gen und Ver­stop­fun­gen
  • Depres­sio­nen
  • Selbst­zwei­fel
  • Gelenk­schmer­zen
  • Rücken­schmer­zen
  • Schlaf­lo­sig­keit
  • Gewichts­ver­lust
Empfehlungen für Vata
  • 8 Stun­den Schlaf
  • regel­mä­ßi­ge Mahl­zei­ten, mög­lichst war­me und leicht ver­dau­li­che Spei­sen
  • min­des­tens 1,5 Liter war­mes, abge­koch­tes Was­ser trin­ken
  • Ver­dau­ungs­för­dern­de und wär­men­de Gewür­ze ver­wen­den
  • aus­rei­chend Zeit für Pau­sen, Erho­lung und krea­ti­ve Beschäf­ti­gun­gen ein­pla­nen
  • regel­mä­ßi­ge Bewe­gung durch Spa­zier­gän­ge, Yoga, Tan­zen, Schwim­men
  • fes­te Tages­ab­läu­fe und Ritua­le
  • Ölmas­sa­gen mit Sesam- oder Man­del­öl
Die Jahreszeiten und die Vata Konstitution

Vata erhöht sich vor allem bei tro­cke­nem und kal­tem Wet­ter, also nor­ma­ler­wei­se im Herbst und im Win­ter. Das hat zur Fol­ge, dass das Immun­sys­tem bei Men­schen mit Vata-Kon­sti­tu­ti­on wäh­rend die­ser Jah­res­zei­ten geschwächt ist. Vata-Men­schen lei­den dann häu­fig unter tro­cke­ner Haut, Ner­vo­si­tät, Ver­dau­ungs­pro­ble­men und Schlaf­stö­run­gen. Zum Aus­gleich eig­nen sich war­me Ölmas­sa­gen, Bewe­gung, Medi­ta­ti­on, Yoga und war­me Mahl­zei­ten und Geträn­ke. Rohe und kal­te Spei­sen soll­ten so gut es geht ver­mie­den wer­den.