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Wie Ayurveda mein Leben verändert hat!

ayurvedische Lehre - Wie Ayurveda mein Leben verändert hat

Wie Ayurveda mein Leben verändert hat!

12 September 2018

yogiveda

Die ayurvedische Lehre

In die ayur­ve­di­sche Leh­re bin ich Anfang 2017 ein­ge­taucht und war sofort ver­liebt. Und ich bin ein­fach immer noch begeis­tert, wie gro­ße Wir­kung man mit klei­nen Anpas­sun­gen erzie­len kann. Frü­her hat­te ich kein gutes Kör­per­ge­fühl. Rich­tig unge­sund hab ich mich zwar nie ernährt, aber wie ich spä­ter fest­ge­stellt habe, nicht wirk­lich ent­spre­chend mei­ner Kon­sti­tu­ti­on gelebt. Ich habe viel Roh­kost, kaum warm Mahl­zei­ten und immer sehr unre­gel­mä­ßig geges­sen. Daher war beson­ders der Win­ter immer eine Qual für mich. Ich habe stän­dig gefro­ren und habe unter Ver­dau­ungs­pro­ble­men gelit­ten, da mein Vata – Dosha per­ma­nent erhöht war.

Als ich ange­fan­gen habe, mich inten­siv mit der ayur­ve­di­schen Leh­re zu beschäf­ti­gen, habe ich ver­sucht, mit klei­nen Ver­än­de­run­gen anzu­fan­gen. Ich bin näm­lich jemand, der sehr schnell sehr begeis­tert ist und am liebs­ten alles auf ein­mal umset­zen möch­te, aber dann auch schnell wie­der die Lust ver­liert – typisch Vata 🙂

Meine Morgenroutine

Also habe ich erst ein­mal mit der Mor­gen­rou­ti­ne begon­nen. Frü­her bin ich rela­tiv spät auf­ge­stan­den und kam jedes Mal total gestresst auf der Arbeit an. Daher war die Mor­gen­rou­ti­ne, die ers­te sehr posi­ti­ve Ver­än­de­rung. Ich habe jetzt min­des­tens 2 Stun­den mehr Zeit am Mor­gen nur für mich. Die­ses zusätz­li­che Zeit­fens­ter hat bei mir schon eine Men­ge bewirkt. Ein­fach Zeit für mich zu haben und ent­spannt mor­gens aus dem Haus zu gehen.…da beginnt der Tag schon ganz anders.

Regelmäßige Mahlzeiten

Nach ein paar Wochen habe ich dann auch ver­stärkt dar­auf geach­tet regel­mä­ßi­ge Mahl­zei­ten und vor allem war­me Spei­sen zu mir zu neh­men. Die­se zwei­te klei­ne Ver­än­de­rung hat­te eben­falls eine sehr gro­ße Wir­kung auf mein Wohl­be­fin­den. End­lich konn­ten sich mein Kör­per und mei­ne Ver­dau­ung dar­auf ein­stel­len, wann sie arbei­ten müs­sen. Nach kur­zer Zeit hat­te ich wie­der ein gesun­des Hun­ger­ge­fühl, was sich immer in regel­mä­ßi­gen Abstän­den gemel­det hat und mei­ne Ver­dau­ungs­pro­ble­me sind fast kom­plett ver­schwun­den.

 

Bewegung

Und mei­ne drit­te klei­ne Ver­än­de­rung: Ich habe dar­auf geach­tet mich regel­mä­ßi­ger zu bewe­gen. Manch­mal hat man ja ein­fach so Tage, da fährt man mit dem Auto zur Arbeit und zurück und legt sich dann nach dem Abend­essen direkt auf das Sofa. Die­se Tage sind ehr­lich gesagt bei mir ziem­lich oft vor­ge­kom­men. Und ich habe mich ein­fach nur trä­ge und müde gefühlt. Als ich in mei­ner gro­ßen Umbruchs­pha­se steck­te, habe ich ver­sucht mein Bewe­gungs­ver­hal­ten eben­falls zu ver­än­dern. Vor der Arbeit gehe ich mehr­mals die Woche ins Yoga­stu­dio und bei schö­nem Wet­ter fah­re ich mit dem Fahr­rad zur Arbeit. Nach dem Abend­essen gehe ich oft noch eine Run­de Spa­zie­ren. Leich­te Bewe­gung nach dem Abend­essen, bringt unser Ver­dau­ungs­feu­er näm­lich noch­mal gut in Schwung.


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